Radreise auf den Azoreninseln

Die Inseln der Azoren bieten mit ihren Steilküsten, den tropischen Naturparks, den tiefblauen Kraterseen und den weiten Sandbuchten ein faszinierendes Urlaubsziel. Ein Ausflug lohnt sich hier insbesondere mit dem Fahrrad. Die verkehrsarmen Straßen, in den von Vulkanismus geprägten Landschaft, eignen sich ideal für eine Radreise. Durch die sandigen, steilen Wege sollte man allerdings eine gewisse Erfahrung mitbringen. Die zahlreichen Panoramablicke auf das Meer entschädigen aber zweifellos für diese Anstrengungen. Kleine Kraterseen und erkaltete Lavaströme sind ständiger Begleiter auf der Reise.

Nahezu in jedem kleinen Dorf gibt es Läden, um sich Verpflegung für den Weg zu kaufen. Darüber hinaus sind überall Brunnen vorhanden, um die Trinkwasserreserven wieder aufzufüllen.

Wildzelten ist grundsätzlich zwar nicht erlaubt, aber es lässt sich immer ein idyllisches Plätzchen finden. Wenn man diesen sauber wieder hinterlässt, sollten auch keine großen Probleme auftreten. Wem das nicht gefällt, kann auf zahlreiche Campingplätze zurückgreifen, die Unterschlupf bieten. Meistens kosten diese 3-6EUR oder sind sogar gratis.

Hat man eine Insel ausgiebig erkundet und will zur nächsten wechseln, stehen einem Fährverbindungen zwischen den Inseln zur Verfügung. Die Mitnahme des Fahrrads stellt dabei kein Problem dar.

Fernab vom Massentourismus lässt sich hier ein schöner Urlaub verbringen und eine nahezu naturbelassene Umgebung erleben. Für jemanden der Spaß an Radreisen hat, definitiv ein Geheimtipp!

Unterwegs auf einer Radreise:

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