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Bevor sich am Sonntag Deutschland und Frankreich zum ersten Spitzenspiel der Hauptrundengruppe II gegenüberstanden, stand die Innsbrucker Olympiahalle schon ganz im Zeichen eines besonderen Ländermatchs. Erstmals standen sich die Special-Olympics-Teams von Deutschland und Österreich gegenüber – eine Premiere in Tirol und Österreich. In Vorarlberg soll in Kürze auch der erste Stützpunkt für Behinderten-Handball gegründet werden, danach soll das Projekt bundesweit ausgebaut werden – ein regelmäßiger Spielbetrieb in allen österreichischen Bundesländern wurde als Ziel für die kommenden Jahre ausgegeben. Der österreichische Handballbund und Special Olympics Österreich haben dafür bereits ihre Unterstützung zugesichert. Im ersten Ländervergleich konnte sich die österreichische Auswahl dank einer starken ersten Halbzeit klar mit 15:9 durchsetzen. Im Vordergrund stand aber ohnedies der Spaß am Sport und denn hatten die Beteiligten sichtlich, wie auch der deutsche Betreuer Sebastian Tröndle bestätigte: „Es war ein Wahnsinn für uns, hier zu spielen. Wir dachte, die Special Olympics dieses Jahr in Bremen wären schon die Krönung, aber dann kam das Angebot, hier zu spielen. “ Österreichs Trainer Markus Buchholz zeigte sich ebenfalls sehr zufrieden: „Das Ambiente in der Olympiahalle ist fantastisch. Das tolle Ergebnis ist umso bemerkenswerter, da wir zuvor erst dreimal zusammen trainiert haben. “ |
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Special-Olympics-Länderspiel: Österreich – Deutschland 15:9 (11:5) Österreich: Moosbrugger (GK), Steiner (GK); Praxmarer (8), Metzler (3), Oktavian (3), Dünser (1), Armelini, Häusler, Lang, Pramstaller, Preindelsberger, Reininger, Supper Deutschland: Papatheodosiu (GK), Leitz (GK); Fischer (6), Happrich (1), Hogel (1), Thelen (1), Axtmann, Bergemann, Haas, Hadamek, Kranenwett, Reis, Sesenoglu, Weisenburger, Weissinger, Wied |







