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Wie immer, wenn diese beiden Größen des Welthandballs aufeinanderprallen, erwartet die Zuschauer ein besonderes Match – davon ist auch Daniel Costantini überzeugt. Der frühere Erfolgstrainer, unter dessen Regie die Equipe Tricolore 1995 und 2001 zwei WM-Titel einfuhr, weilt derzeit ebenfalls in Innsbruck und äußerte sich vorab zum französischen Team sowie den drei kommenden Gegnern. |
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Daniel Costantini… …über die Chancen der französischen Mannschaft: „Mit drei Punkten in die Hauptrunde einzuziehen, ist in Ordnung, könnte aber auch zu wenig sein. Wir haben in der Vorrunde eigentlich nicht gut gespielt, vor allem gegen Ungarn und Tschechien. Erst beim Unentschieden gegen Spanien war eine Leistungssteigerung zu erkennen. Jetzt geht das Turnier aber erst so richtig los. In dieser Gruppe haben jetzt drei Teams drei Punkte auf dem Konto und wir spielen nun gegen Deutschland, da kann gleich eine Vorentscheidung fallen. Die Deutschen sind zwar nicht mehr so stark wie früher, aber ein Duell Frankreich gegen Deutschland ist immer etwas Besonderes.“ …über die drei Hauptrundengegner Frankreichs: „Deutschland lebt von seinem Kampfgeist. Das Publikum wird überwiegend auf deutscher Seite sein, daher müssen wir von Beginn an die Ruhe bewahren und diszipliniert auftreten. Slowenien spielt eine starke 3:2:1-Deckung, die für jede Offensive hart zu knacken ist. Allerdings ist diese Variante auch sehr kraftaufwendig und über das gesamte Spiel schwer durchzuziehen. Mit Noka Serdarusic haben die Slowenen einen der besten Trainer, der sie perfekt einstellt. Polen liegt uns normalerweise sehr gut, wir mögen die Art und Weise, wie sie Handball spielen. Das größte Problem sehe ich ehrlich gesagt im ersten Match gegen Deutschland – wenn wir das gewinnen, sind wir wohl im Halbfinale.“ |







