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Für die einen war es ein Riesenspaß. Für die anderen eine mulmige Angelegenheit. Für alle war es aber eine neue Erfahrung. Eine der coolen Art. Im Sinne des Wortes. Die Rede ist von einer Abordnung des österreichischen Handball-Nationalteams, die eine Trainingspause für eine rasante Bob-Fahrt durch den Igler Eiskanal nützte. Aus fröhlichen Gesichtern wurden dabei nach den ersten Kurven Grimassen. Spätestens im Kreisel fror bei den meisten auch das letzte (künstliche?) Lächeln auf den Lippen. Und als bei Tempo 120 km/h der Anpressdruck am größten war, wurde die Spur nicht nur im Eiskanal tiefer. |
Das Wichtigste: Alle kamen unverletzt ins Ziel. Nur Chef-Trainer Dagur Sigurdsson klagte über leichte Kopf- und Schulterschmerzen. Kritische Beobachter meinten, das kann nur mit der Reduzierung des derzeitigen 20-Mann-Kaders (auf 16) vor Euro-Beginn in Verbindung gebracht werden. |







