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Am Mittwoch wurde zwischen UHK Krems und Alpla Hard das letzte Spiel der Handball Liga Austria im Herbst ausgetragen. Die Liga geht nun nach 16 absolvierten Spieltagen in eine aufgrund der EURO verlängerte Winterpause. Am 6. Februar – eine Woche nach dem EM-Finale – wird dann die 17. Runde angepfiffen. Tirols HLA-Vertreter gehen mit gemischten Gefühlen in die siebenwöchige Pause. Während HIT medalp Tirol noch alle Chancen auf den Einzug ins Meister-Playoff hat, kann sich ULZ Sparkasse Schwaz schon auf das Aufstiegs-Playoff vorbereiten. HIT medalp Tirol startete zwar mit einer Niederlage zu Hause gegen West Wien ungünstig in die Saison, entwickelte sich danach aber zu einer Heimmacht. Die übrigen sechs Partien in Hötting West konnte das Team von Stefan Öhler allesamt für sich entscheiden – darunter überraschende Kantersiege über die Spitzenteams Bregenz (38:25) und aon Fivers (34:28). Auswärts lief es weniger gut, nur bei West Wien und in Tulln konnte HIT voll punkten. Im letzten Spiel des ausgehenden Jahres bejubelten Klemens Kainmüller und Co. einen wichtigen 26:25-Erfolg gegen den HC Linz AG. Zweites Derby im Februar Damit liegt man auf Rang fünf – nur einen Punkt hinter den viertplatzierten Linzern und jeweils zwei vor Hard und West Wien. In den beiden noch ausstehenden Partien reicht den Innsbruckern unter Umständen schon ein Punkt für den Einzug unter die besten Sechs und damit ins Meister-Playoff. Brisanterweise geht es gleich nach der Winterpause zum Derby ins Tiroler Unterland. Dort brennt ULZ Sparkasse Schwaz auf Revanche für das 18:21 im ersten Aufeinandertreffen. Die Truppe von Thomas Lintner hat keine Chance mehr, wie in den vergangenen beiden Spielzeiten das Meister-Playoff zu erreichen. Stattdessen muss Schwaz ins Aufstiegs-Playoff und für den Verbleib in der HLA kämpfen – ein Unterfangen, das angesichts des Kaders aber gelingen sollte. Die Schwazer haben gleich zu Beginn der Saison durch knappe Niederlagen den Anschluss verloren, zeigten aber etwa beim Sieg gegen Hard oder dem Remis bei West Wien ihre Stärke. Zuletzt musste man sich in Bregenz lediglich mit 26:28 geschlagen geben. Beim ULZ überzeugt nach dem Abgang von Grzegorz Gowin vor allem der eigene Nachwuchs, der österreichweit zu den besten gehört. Nicht umsonst liegt das U21-Team derzeit auf dem hervorragenden dritten Rang. |






