„Magic Moments“. Unter diesem Motto steht die Euro 2010 in Österreich vom 19. bis 31. Jänner. Magische Momente erlebten die Euro-Botschafter aus Tirol beim Supercup in Köln (Lanxess Arena: 14.000 Zuseher), Halle (Gerry Weber Stadium: 10.000) und Hannover (TUI Arena: 10.000). Dort wurde nicht nur der offizielle Euro-Ball an die Kapitäne der Nationalteams aus Deutschland, Schweden, Dänemark und Norwegen überreicht, sondern den insgesamt 34.000 Zuschauern das Gastgeberland Tirol und der Vor- und Hauptrundenort Innsbruck präsentiert. Außerdem Karten für die Deutschland-Spiele in Innsbruck verlost. |
WM-Finale 2007. Deutschland gegen Polen. 19.000 Fans in der von Emotionen überkochenden Köln-Arena. Ein Bild das unvergessen bleibt. An jenen Ort also, an dem die deutsche Nationalmannschaft den Weltmeistertitel gefeiert hatte, kehrte das Team von Heiner Brand zur Eröffnung des 16. Supercups zurück. Ein Turnier, mit dem die heiße Phase der EM-Vorbereitung 2010 eingeläutet wurde. Mit dabei die Nationalteams von Schweden, Dänemark und Norwegen. Und mitten drin die von Manager Markus Burger angeführten EM-Botschafter aus Tirol. Allen voran das Maskottchen „Magic Moments“. Und vorweg: der Auftritt in Köln war ein Erlebnis der besonderen Art. Imposant das Eintauchen in den Riesenrachen der Arena. Beeindruckend die Großzügigkeit der Ausstattung. Gepolsterte Sitze, zwei Etagen mit VIP-Räumen und Platz für 80 TV- und Rundfunk-Reporter auf der Pressetribüne. |
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Und dann die Stimmung - tief durchatmen und lange die Luft anhalten. 14.000 sorgten für Gänsehaut-Atmosphäre. Angeheizt von zwei Sprechern und zwei sich übertreffenden Maskottchen. Kurz: Eindrücke, die sich nicht verwischen lassen. Sie lieferten einen Vorgeschmack auf die Begegnungen Deutschlands in Innsbruck. Ein Spektakel, das sich auf den weiteren Stationen des Supercups, den ausverkauften Häusern von Halle und Hannover, fortsetzte. Den Sieg holte sich übrigens Deutschland. Durch zwei beeindruckende Erfolge gegen Europameister Dänemark und Norwegen, so wie ein Unentschieden gegen Schweden. |
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Den Triumph mit erleben durfte Joachim Deckarm. Die Karriere der Lichtgestalt des deutschen Handballsports vor dreißig Jahren endete bekanntlich von einer Sekunde auf die andere, als der damals 25-Jährige bei einem Europacupspiel in Tatabanya (Ungarn) so unglücklich auf den Boden aufprallte, dass er sich schwerste Kopfverletzungen zuzog. Danach begann das zweite Leben Joachim Deckarms. In Buchform präsentiert unter dem Titel „Teamgeist“. Ein Titel, wie Coach Heiner Brand meinte, der nicht besser gewählt werden hätte können. „Darin steckt nämlich alles was für den Erfolg so wichtig ist. Soziale Haltung und Leistungsbereitschaft.“ Bestätigt vom deutsche Nationalteam einerseits durch den Kauf von 400 Büchern, andererseits durch die Einsatzbereitschaft auf dem Feld. Supercup 2009
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