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Ewald Humenberger ist der OK-Chef. Gerald Gabl der Manager des Vorrundenortes Linz bei der Handball-Euro. Dort findet am Wochenende (30. Oktober bis 1. November) das Viernationenturnier mit Slowenien, der Ukraine, der Schweiz und Österreich statt. Sowohl Humenberger, als auch Gabl haben einen Bezug zu Tirol. Beide standen in den 90iger Jahren im Staatsligateam des damaligen ATSVI. |
„Ich bin ein Team-Player“, behauptet der heute 42-Jährige auch heute noch, wenn die ins Haus stehende Europameisterschaft zum Thema wird. Humenberger ist bekanntlich der lokale OK-Chef für die Vorrunden-Begegnungen in Linz. Dort ist mit Gerald Gabl übrigens ein weiterer Linzer als hauptamtlicher Manager tätig, der für den ATSVI um Staatsligapunkte kämpfte. Gabl stand 20mal im Nationalteam und war beim ATSVI der Recke im Abwehrzentrum. 2001 beendete er seine aktive Laufbahn. Als dreifacher Meister und Cupsieger. Humenberger und Gabl – zwei Freunde und zwei Teamspieler, die wissen auf was es ankommt, wenn es um die Bedürfnisse der EM-Teilnehmer geht. Zu den Titelkämpfen in Österreich befragt, meinte Humenberger, dass Österreich bei der Heim-EM unbedingt die Chance nützen sollte wieder in vordere Position des heimischen Sports zu rücken. „Das Schlechteste wäre ein Ausscheiden schon nach der Vorrunde“. Mit dieser Meinung steht Humenberger, der seit März auch als Präsident dem oberösterreichischen Handballbund im Einsatz ist, nicht allein. Er ist eben ein Teamplayer. Spielplan, Interwetten-Cup Freitag, 30.Oktober:
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